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Wissenswertes zu unserem leckeren Feta-Käse

Herstellung von Feta-Käse

GRECO Feta

Was ist Feta-Käse?

„Feta“ ist ein Salzlakenkäse und bedeutet übersetzt „Scheibe“.

Der Name Feta ist Programm, denn bei der Herstellung werden zunächst rund zwei Kilogramm schwere Blocks produziert. Der fertige Fetakäse wird anschließend meist in „Scheiben“ zerlegt und verzehrt. Überall auf der Welt produziert man heute solchen Salzlakenkäse. Seinen Ursprung hat er allerdings in Griechenland. Deshalb darf sich seit 1997 in der EU nur noch Käse, der unter vorgeschriebenen Voraussetzungen in Griechenland produziert wurde, „Feta“ nennen. Man spricht von einer geschützten Ursprungsbezeichnung. Käse anderen Ursprungs, der mit abweichenden Herstellungsverfahren produziert wurde oder der aus Kuhmilch besteht, wird heute meistens als Balkankäse, Salatkäse, Hirtenkäse, Salzlakenkäse oder eben unter griechisch anmutenden Namen und Aufmachungen verkauft. Bei GRECO können Sie sich sicher sein: Wo GRECO drauf steht, da ist Griechenland drin - unser Fetakäse wird originalgetreu in Griechenland produziert.

Wie wird Fetakäse hergestellt?

Für die Herstellung von Feta darf ausschließlich Schaf- (mindestens 70 Prozent) und Ziegenmilch (maximal 30 Prozent) aus gewissen Regionen Griechenlands genutzt werden. Der Milch werden nach der Pasteurisierung Lab und Enzyme zugegeben. Die so geronnene Milch wird mit einer Käseharve in kleine Würfel geschnitten, es entsteht der so genannte Bruch. Bei der Gerinnung der Milch entsteht auch Molke. Diese wird abgegossen und für die Herstellung anderer, so genannter Molkeneiweißkäse, verwendet. Der Käse Bruch wird nun in Formen gegossen. Es entstehen die rund zwei Kilogramm schweren Feta-Blocks. Da es rechtlich vorgeschrieben ist, dass Feta in der Produktion nicht gepresst werden darf, werden die Formen in denen sich der Käse befindet, mehrmals gedreht. Hierdurch wird der Bruch durch sein Eigengewicht in die Form „gepresst“. Nach einem Tag in den Formen werden jeweils acht Blocks in einen Kanister geschichtet. Der Käse wird mit grobem Meersalz gesalzen und der Kanister wird darüber hinaus mit Salzlake befüllt. In der Vergangenheit wurden statt Kanistern aus Metall Holzfässer genutzt. Unser traditionell hergestellter „Fassfeta“ wird noch heute so produziert. Durch die Lagerung im Fass bekommt der Käse einen reicheren Geschmack und wird darüber hinaus etwas cremiger.

Die befüllten Kanister werden zwei Monate kühl gelagert. In dieser Zeit reift der Fetakäse und entwickelt sein Aroma. Die Salzlake entzieht dem Käse Wasser, was zu der gewünschten Konsistenz führt. Erst nach diesen zwei Monaten darf der Käse sich Feta nennen und in den Handel gelangen.

Auch Vegetarier genießen GRECO-Feta

Wichtig für Vegetarier ist, dass der Fetakäse mithilfe von Lab hergestellt wird. Dabei handelt es sich um ein Enzym, das in der Vergangenheit aus Kalbsmagen gewonnen wurde. Wir nutzen heute Lab, das mikrobiell hergestellt wird, um auch Vegetariern den Appetit auf unseren Käse nicht zu verderben.

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